Altengönna Ersterwähnt wird Altengönna (Ginna) in einer Urkunde der Grafen von Orlamünde aus dem Jahr 1192. Jedoch wird der Landschaftsname Ginnaha bereits in einer Kaiserurkunde von 1044 genannt. Bis ins 15. Jahrhundert befand sich das Dorf im Besitz der Burggrafen von Kirchberg (siehe Wasserburg Lehesten) sowie der Herren von Lobdeburg. 1507 wurde Altengönna an den Deutschen Orden verkauft und war bis 1809 Bestandteil der Kommende Lehesten. Der Familienname de Ginna oder von der Gönna/von der Gönne wird erstmals Ende des 13. Jahrhunderts genannt und ist bis heute weit verbreitet. Mit der Gründung eines zweiten Dorfes Gönna (Neuengönna) Anfang des 15. Jahrhunderts bürgerte sich der Name Altengönna ein. Die Pfarrei Altengönna versorgte seit frühester Zeit auch die Filialen Krippendorf und Lehesten. 1998 kamen Closewitz, Cospeda, Lützeroda und Vierzehnheiligen zum Kirchspiel hinzu. (www.wikipedia.org)