Kleinbloebichau_Ansicht_1 Kleinbloebichau_Kirche_1 Kleinbloebichau_Ansicht_1 Kleinbloebichau_Kirche_1

Kleinlöbichau Erstmals wird Kleinlöbichau 1353 in einer Urkunde als „Ubir-Lobichowe“, also Oberlöbichau, erwähnt. Damals stand aber die Kapelle bereits, sodass der Ort wesentlich älter sein dürfte. Geschichtlich gehörten Groß- und Kleinlöbichau, bedingt durch die vielen Herrschaftsteilungen in Thüringen, überwiegend verschiedenen Fürstentümern an: Großlöbichau zu Sachsen-Altenburg, Kleinlöbichau zu Sachsen-Weimar. Der Osterbach zwischen beiden Orten war die Landesgrenze! Erst 1833 gehörten sie beide endgültig dem Großherzogtum Sachsen-Weimar an, und erst seit 1949 sind sie eine Gemeinde. Dennoch waren die Einwohner schon immer durch gemeinsame Schule und Kirche verbunden.

  • Web: www.grossloebichau.de