Thierschneck_1

Thierschneck Die urkundliche Ersterwähnung von Thierschneck ist auf dem 20. Dezember 1372 datiert. In der Flur von Thierschneck befinden sich Grabhügel der Jungsteinzeit und Bronzezeit. Im Waldstück "Ellrich" liegt ein Hügelgräberfeld. Dort wurden auch bronzezeitliche Funde geborgen. Nördlich vom Ort ist ein weiteres Hügelgräberfeld, das aber durch die intensivere landwirtschaftliche Nutzung eingeebnet wurde. In Thierschneck trafen sich bis 1830 die Hauptverkehrsadern Mitteldeutschlands - die Regensburger Straße Richtung Naumburg und Leipzig und ein Abzweig der Nürnberger Straße. Hier mussten die Händler für ihre Waren Zoll und Geleite bezahlen. Das Geleitshaus steht heute noch als Zeuge im Ort. (www.wikipedia.org)