Würchhausen Am 27. November 1181 wurde der Ort urkundlich ersterwähnt. Das einstige Rittergut Würchhausen wurde nach dem Ersten Weltkrieg im Familienverband bewirtschaftet, A. Beßler nutzte 140 Hektar, G. Beßler 126 Hektar. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gut enteignet und einer LPG zur Bewirtschaftung zugeführt. Kirchlich gehörte Würchhausen seit der Reformation zu Münchengosserstädt. Vor der Reformation stand dort auch eine Kirche. Wichmar hat heute noch eine eigene Kirche und war lange Zeit eine eigene Pfarrei. Heute gehören Würchhausen und Wichmar zur Pfarrei Dorndorf. Im alten Gutshaus befindet sich noch als bauliches Detail eine spätmittelalterliche Hauskapelle, sie ist Privatbesitz. (www.wikipedia.org)